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Traumainformierte Achtsamkeit
– aus einer Perspektive von Sicherheit, Beziehung und Verkörperung 

Eine Fortbildung für Menschen, die Achtsamkeit jenseits von Technik und Leistungsanspruch verstehen und traumasensibel in ihre Arbeit und Praxis integrieren möchten.

Wie wird Wissen zu Erfahrung – und Erfahrung zu Haltung?

In unserer Arbeit mit Menschen – sei es im Yoga, in Therapie, Körperarbeit oder Pädagogik – begegnen wir immer wieder Stress, Trauma und Überforderung. Viele Achtsamkeits- oder Körperpraktiken setzen auf Technik, Methode oder Leistung, doch das reicht oft nicht, um tiefere Regulation, Sicherheit und echte Verkörperung zu ermöglichen. 

 

Diese Fortbildung entstand, um genau hier anzusetzen: Sie bietet einen Raum, in dem du Achtsamkeit aus einer traumasensiblen Perspektive erforschen kannst – verkörpert, nervensystemfreundlich und erfahrungsorientiert. Es geht nicht um das sture Anwenden von Übungen, sondern um die Entwicklung einer Haltung, die es dir ermöglicht, Menschen – und dich selbst – mit Sicherheit, Resonanz und Wahlfreiheit zu begegnen. 

 

Hier lernst du, wie Nervensystem, Beziehung und Körpererfahrung zusammenwirken, und wie du diese Einsichten direkt in deine Praxis oder berufliche Arbeit integrieren kannst. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Erlernen einer Methode, sondern die Entwicklung einer Haltung: eine Art, Menschen – und sich selbst – mit mehr Sicherheit, Wahlfreiheit und Resonanz zu begegnen.

„Mit Achtsamkeit meine ich eine verkörperte, nervensystemorientierte Form von Selbst- und Beziehungswahrnehmung – nicht eine Technik zur Selbstoptimierung.“
Florentien Campion
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Für wen ist diese Fortbildung gedacht?

Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die mit Körper, Achtsamkeit und Beziehung arbeiten oder arbeiten möchten und dabei das Nervensystem und traumasensible Prinzipien stärker berücksichtigen wollen.

 

Angesprochen sind insbesondere: 

  • Yogalehrende (auch jenseits klassischer Yogastile)

  • Körper- und Embodimentpraktizierende Psychotherapeut:innen, Berater:innen, Coaches

  • Pädagog:innen und Menschen in begleitenden, haltenden Berufen 

  • sowie alle, die ihre eigene achtsamkeitsbasierte Praxis vertiefen möchten 
     

Vorkenntnisse im Yoga oder anderen Achtsamkeitsverfahren sind nicht zwingend erforderlich. 

 

Wichtiger ist die Bereitschaft zur Selbstreflexion, zur eigenen Erfahrung und zu einer verantwortungsvollen, ressourcenorientierten Haltung.

„Achtsamkeit ist Beziehung, nicht Technik.“
Florentien Campion
Was diese Fortbildung ist:
  • eine traumasensible Weiterbildung 

  • eine verkörperte, erfahrungsorientierte Auseinandersetzung mit Achtsamkeit eine Vertiefung für Menschen, die ihre Praxis nervensystemfreundlich gestalten wollen 

  • ein Raum für Lernen, Erforschen und Integration 

Was diese Fortbildung nicht ist:
  • keine therapeutische Ausbildung 

  • keine Traumatherapie 

  • keine Methode zur schnellen „Selbstregulation“ oder Optimierung 

  • keine grundlegende Yogalehrerausbildung
     

Die Fortbildung ersetzt keine Therapie und vermittelt keine therapeutischen Interventionen. Sie bietet jedoch fundiertes Wissen und erfahrungsbasierte Impulse, die die eigene Arbeit und Praxis vertiefen und differenzieren können.

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Die drei Säulen der Fortbildung

1

Sicherheit – das Nervensystem als Grundlage

Sicherheit bildet die Basis für jede verkörperte Achtsamkeitspraxis. 

 

In diesem Modul lernst du, wie dein eigenes Nervensystem arbeitet, wie du Stress- und Regulierungsmuster erkennst und Räume schaffst, in denen Orientierung, Stabilität und Wahlfreiheit möglich werden. Du erfährst, wie Rhythmus, Tempo, Pausen und bewusste Raumgestaltung Sicherheit im Körper und in der Praxis erzeugen – die Voraussetzung für alles Weitere.

2

Beziehung – Kontakt, Resonanz & Co-Regulation

Achtsamkeit entfaltet sich im Kontakt. 

 

In diesem Modul geht es darum, wie Beziehung regulierend, stärkend und verbindend wirken kann – sei es zu dir selbst oder zu anderen. Du lernst, Resonanz zu erkennen, deine Kommunikation traumasensibel zu gestalten und Begegnungen so zu gestalten, dass Nähe und Distanz, Unterstützung und Eigenverantwortung bewusst erfahrbar werden.

3

Verkörperung – gelebte Erfahrung statt Technik

Hier geht es um die Integration: Wissen wird zur Erfahrung, Erfahrung wird zur Haltung. 

 

Du übst, Embodiment, Atem und Körperarbeit als lebendige Praxis zu nutzen, Emotionen wahrzunehmen und Ressourcen für Alltag und Arbeit nutzbar zu machen. Das Modul zeigt, wie die Erkenntnisse aus Sicherheit und Beziehung direkt in deinen Körper und in deine Praxis fließen, sodass Achtsamkeit wirklich erfahrbar wird.

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Über mich

Seit über zwölf Jahren begleiten mich die Themen Psychologie, Psychotherapie und Körperarbeit – insbesondere Yoga – auf meinem persönlichen und beruflichen Weg.  Schon früh habe ich gespürt, dass ich gern Brücken baue: zwischen Körper und Psyche, Wissen und Erfahrung, individueller Entwicklung und Beziehung. 

 

In zahlreichen Aus- und Weiterbildungen habe ich gelernt, wie scheinbar getrennte Bereiche wieder miteinander in Verbindung treten können – vor allem in uns selbst, aber auch im Kontakt mit anderen. Diese Verbindung nicht nur zu verstehen, sondern zu verkörpern, ist bis heute ein zentrales Anliegen meiner Arbeit. 

 

Das Leben bietet mir immer wieder neue Räume, dieses Wissen zu erproben, zu vertiefen und weiterzugeben. In den Jahren 2023 und 2024 habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin und Freundin Natalie Bürk die Traumasensible Yoga Fortbildung ins Leben gerufen.

 

Auch wenn sich unsere beruflichen Wege nach vier bereichernden Durchgängen zunächst getrennt haben, ist der Wunsch geblieben, dieses Wissen weiterzugeben und weiterzuentwickeln. 

 

Aus diesem Impuls heraus ist diese Fortbildung entstanden – und ich freue mich sehr, diesen Raum nun erneut zu öffnen.

„Man merkt ihren Klassen an, dass Florentien voller Wissen und Leidenschaft für die Themen (Yin) Yoga und insbesondere nervensystem- und traumasensibles Yoga steckt.“
Anonym – Teilnehmerin im Online Yoga 
„Frau Campion ist eine sehr kompetente und einfühlsame Therapeutin. Die Kombination aus tiefenpsychologischer und körperorientierter Arbeit hat mir geholfen, meine Gefühle bewusster wahrzunehmen und offener auszudrücken. Ich habe mich jederzeit gut begleitet und verstanden gefühlt und konnte viele positive Veränderungen aus der Therapie mitnehmen. Sehr empfehlenswert.“
Anonym – Patient:in in der Psychotherapie
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Auf einem Blick

Wann?

  • 14. Mai 2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr 

  • 13. Juni und 14. Juni 2026, von 09:00 bis 15:00 Uhr (1,5 h Mittagspause)

  • 03. Juli 2026, von 17:00 bis 19:30 Uhr 

 

Ein weiterer Termin ist im Herbst 2026 geplant.

 

Wo?

Wir treffen uns via Zoom. Die Einheiten werden aufgezeichnet und stehen im eigenen Mitgliederbereich sowie über die App zur Verfügung.

 

Wichtig: 

  • Für die Zertifizierung ist eine Live-Teilnahme von mindestens 80 % der Unterrichtszeit erforderlich.

  • Neben den Präsenzterminen ist auch Selbsterfahrung, Reflexion und praktische Übungen im Alltag Teil der Fortbildung – ein essenzieller Bestandteil, um das Gelernte wirklich zu verkörpern und in die eigene Praxis zu integrieren.

 

Es gibt ein Handbuch zur Fortbildung, das du sowohl digital im Mitgliederbereich findest als auch – bei rechtzeitiger Anmeldung bis zum 01. Mai 2026 – per Post zugeschickt bekommst.

 

Ein Telegram-Space bietet Gelegenheit zum Austausch, Vernetzen und Nachbesprechen.

 

Preis: 

550 € zzgl. MwSt.

 

Wenn du noch Fragen hast, melde dich jederzeit gern per E-Mail unter info@florentien-campion.de.

 

Ich freue mich sehr auf das gemeinsame Lernen und Verbinden.

Du kannst bei der aktuellen Runde nicht dabei sein? Trage dich gerne für die nächste Runde im Herbst 2026 in die Warteliste ein:

Bis bald!

Deine Florentien

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