Yoga

"Der Kern des Yoga bist du Selbst" (Joachim Pfahl) 

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Was ist Yoga für mich? 

Yoga ist für mich eine Art und Weise das Leben und damit auch unsere Existenz zu betrachten und zu gestalten. Damit ist Yoga für mich ein Weg - ein Lebensweg. Yoga schenkt mir Momente höchster Lebendigkeit und tiefster Stille. Verbindung nach Innen und nach außen. Yoga erinnert mich. Daran wer wir wirklich sind und wozu wir in der Lage sind. Damit gibt Yoga mir Sinn und erinnert mich daran, dass am Ende nur die Liebe zählt. 

Was ist Traumasensibles Yoga?

Etwas grundsätzlich Wichtiges: Traumasensibles Yoga ist kein neuer Yogastil. Traumasensibles Yoga ist vor allem eine besondere Art und Weise den Yogaunterricht zu gestalten. Dabei sind folgende Elemente wichtig und besonders für diesen Ansatz: eine einladende, Möglichkeiten aufzeigende und ermutigende Sprache; keine langen Phase der Stille; kein erzwungenes schließen der Augen; eine langsame und sanfte Auseinandersetzung mit dem Atem; Bewegungen und Haltungen die spezifisch das parasympathische Nervensystem, vor allem den Nervus Vagus (Beziehungs- und Entspannungsnerv) ansprechen.

 

Für wen ist Traumasensibles Yoga geeignet? 

Traumasensibles Yoga ist für dich geeignet wenn du: 

  • etwas Neues ausprobieren möchtest 

  • du auf eine sanfte Art und Weise in Kontakt mit deinem Körper kommen möchtest 

  • du bemerkst dass es dir häufig schwer fällt, dich zu entspannen - auch beim Yoga oder anderen Entspannungsverfahren 

  • du bemerkst, dass du immer entweder auf Hochtouren läufst und/oder dann total erschöpft bist oder dich leer fühlst 

  • es dir schwer fällt deine Grenzen zu spüren und diese zu setzen 

  • du das Gefühl hast schnell reizüberflutet zu sein

  • du dich gerne lebendiger in deinem Körper fühlen würdest 

  • du körperliche oder psychosomatische Beschwerden hast, die es dir vielleicht auch schwer machen an regulären Yogaklassen teilzunehmen 

  • du auf andere Art und Weise wahrnimmst, dass dein autonomes Nervensystem häufig dysreguliert/nicht in Balance ist ​

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Was erwartet dich in meinen Gruppen- und Einzelsitzungen?​​

Dich erwartet eine ganzheitliche Yogapraxis (Asana, Pranayama und Meditation ), die: 

  • dich sanft und einladend dabei unterstützt die Selbstregulationsfähigkeit deines autonomen Nervensystems zu stärken

  • deine Fähigkeit im Hier- und Jetzt präsent zu sein unterstützt 

  • dir den Raum bietet mit Bedürfnissen in Kontakt zu kommen und diesen Bedürfnissen selbstwirksam zu begegnen 

  • die Verbindung zu deinem Körper (Embodiement) fokussiert

In den Einzelsitzungen kombiniere ich mein Wissen aus dem Traumasensiblen Yoga und meinem psychologischen- und psychotherapeutischen Hintergrund um individuell abgestimmt mit dir bestimmte Themen/Beschwerden anzuschauen und in einer Kombination aus Gespräch und körperlichen Übungen Klarheit über den "Sinn" bestimmter Symptome/Beschwerden zu finden und die Selbstregulationsfähigkeiten deines Körpers anzuregen. Dies ist keine Psychotherapie, kann aber wunderbar begleitend zu einer Psychotherapie genutzt werden. Melde dich hier gerne für ein unverbindliches und kostenloses Kennlerngespräch!